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Website-Wartung: Was ein monatliches Paket enthält und was es kostet

22.10.2026•
99Min. Lesezeit

Lasse KI diesen Artikel zusammenfassen

Wichtigste Erkenntnisse

  • Ein Website-Wartungspaket deckt Updates, Sicherheit, Backups, Geschwindigkeit, rechtliche Checks und kleine Fixes ab, damit niemand in eurem Team hinterherlaufen muss.
  • Reine Basis-Wartung kostet weniger als ein Paket mit Entwicklungsstunden, denn Checks dauern Minuten und neue Seiten Tage.
  • Selbst gehostete Websites wie WordPress brauchen jeden Monat Plugin- und Server-Updates. Managed Plattformen wie Webflow übernehmen Hosting und Sicherheit, sodass das Budget in Verbesserungen fließt.
  • Drei Dinge bestimmen den Preis: eure Plattform, die Reaktionszeit, die ihr braucht, und wie viel Entwicklung enthalten ist.
  • Ein guter Wartungsvertrag nennt eine Reaktionszeit, den Leistungsumfang, wem die Accounts gehören und wie schnell ihr aussteigen könnt.
  • Unser Growth Retainer startet bei 2.500 € im Monat und umfasst laufende Entwicklung, Speed-Monitoring, das Cookie-Tool und das Monitoring von Drittanbieter-Anfragen.

Was enthält ein Website-Wartungspaket?

Es deckt alles ab, was eine Live-Website funktionsfähig und sicher hält. Ein vollständiges Paket hat sechs Teile:

  • Updates. CMS-, Theme- und Plugin-Updates bei selbst gehosteten Websites. Auf Managed Plattformen wird dieser Teil größtenteils für euch erledigt.
  • Sicherheit und Backups. Monitoring, Fixes und Wiederherstellungspunkte vor jeder größeren Änderung. Unser Leitfaden zu Webflow-Backups zeigt, wie eine gute Routine aussieht.
  • Uptime und Geschwindigkeit. Ladezeiten und Core Web Vitals im Blick behalten und beheben, was die Website ausbremst.
  • Recht und Datenschutz. Das Einwilligungstool aktuell halten und prüfen, welche Drittanbieter-Skripte die Website lädt.
  • Kleine Fixes und Änderungen. Defekte Links, Layoutfehler, neue Content-Blöcke, Text- und Bild-Updates.
  • Reporting. Ein kurzer monatlicher Bericht darüber, was erledigt wurde und was Aufmerksamkeit braucht.

Wenn ein Paket den rechtlichen Teil auslässt, fragt nach dem Grund. Ein neues Chat-Widget oder Tracking-Skript kann euer Consent-Setup aushebeln, ohne dass es jemand merkt.

Was kostet Website-Wartung?

Das hängt davon ab, wie viel Arbeit enthalten ist, nicht von der Anzahl der Checks. Die meisten Pakete fallen in eine von vier Stufen.

Stufe Was enthalten ist Passt zu einem Team, das
Basis-Wartung Updates, Backups, Uptime- und Sicherheits-Monitoring die Website selten ändert
Basis-Wartung und kleine Änderungen Basis-Wartung plus ein monatliches Stundenbudget für Fixes und Anpassungen ein paar Änderungen im Monat macht
Laufende Entwicklung Ein Team, das jeden Monat neue Seiten, Components und Funktionen baut regelmäßig Kampagnen und Seiten launcht
Entwicklung, SEO und Conversion Entwicklung plus Content, SEO und Testing über die Website Anfragen gewinnen muss

Die ersten beiden Stufen werden nach Stunden abgerechnet, die letzten beiden als Team. Zur Orientierung: Unser Growth Retainer startet bei 2.500 € im Monat für Build (laufende Entwicklung), 6.000 € für Attract (plus SEO) und 9.000 € für Convert (plus Testing und Conversion-Arbeit). Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate, danach könnt ihr monatlich kündigen, und bei jährlicher Abrechnung spart ihr 20 %.

Warum ist Wartung auf manchen Plattformen teurer?

Weil manche Plattformen euer Team für Server und Plugins verantwortlich machen. Bei einer selbst gehosteten WordPress-Website kommen jeden Monat Core-, Theme- und Plugin-Updates, und jedes davon kann etwas kaputt machen.

Bei Webflow sind Hosting, Sicherheitspatches und Updates Teil der Plattform. Es gibt keine Plugins zu aktualisieren. Kostenlos wird Wartung dadurch nicht, aber das Budget verschiebt sich vom Am-Leben-Halten der Website hin zu ihrer Verbesserung. Beide Plattformen vergleichen wir ausführlich in Webflow vs. WordPress.

Was auf jeder Plattform weiter Pflege braucht: Inhalte, Struktur, Geschwindigkeit, Einwilligung und die Skripte, die euer Team mit der Zeit hinzufügt.

Was sollte ein Website-Wartungsvertrag enthalten?

Fünf Punkte:

  1. Reaktionszeit. Wie schnell dringende Fixes passieren. Bei uns sind schnelle Fixes innerhalb von 24 Stunden erledigt.
  2. Leistungsumfang. Was jeden Monat enthalten ist und was extra kostet.
  3. Eigentum. Jeder Account, jede Domain und jeder Login auf den Namen eures Unternehmens, nicht auf den der Agentur.
  4. Kündigungsfrist. Wie lange ihr gebunden seid und wie ihr aussteigt.
  5. Reporting. Was ihr jeden Monat zu sehen bekommt.

Fehlendes Eigentum bereuen Teams am meisten. Bei Designbase liegt jede Website im eigenen Webflow-Account des Kunden, sodass ein Kunde jederzeit gehen kann und alles behält.

Unser Tipp: Bevor ihr unterschreibt, bittet den Anbieter um einen Monatsbericht eines bestehenden Kunden, mit entfernten Namen. Wenn er nicht zeigen kann, was sich im letzten Monat geändert hat, wartet der Plan meist auf eure Tickets, statt sich um eure Website zu kümmern.

Braucht ihr Wartung oder laufende Entwicklung?

Wenn sich eure Website seltener als einmal im Monat ändert, reicht Wartung. Wenn das Marketing jeden Monat Seiten, Kampagnen oder neue Inhalte launcht, braucht ihr Entwicklungszeit, nicht nur Basis-Wartung.

Der Unterschied liegt in der Frage, die ihr jeden Monat stellt. Wartung fragt: „Funktioniert die Website noch?“ Entwicklung fragt: „Was soll die Website als Nächstes leisten?“ Mehr zu dieser Entscheidung lest ihr in Webflow-Wartung vs. Growth Retainer.

Aus unseren Projekten: Weflow arbeitet seit mehr als vier Jahren mit uns, vom UI-Redesign über eine AirOps-Integration bis zu regionaler Preislogik. Auch Instaffo blieb vier Jahre, mit zwei kompletten Relaunches und über 120 Landing Pages, die nach Webflow migriert wurden. Beide brauchten ein Team, das weiterbaut, nicht nur Basis-Wartung. Mehr in den Case Studies zu Weflow und Instaffo.

Wie wählt ihr das richtige Wartungspaket?

Geht davon aus, wie oft sich eure Website ändern muss, und wählt das Paket passend dazu.

  • Selten: Basis-Wartung mit einem kleinen Stundenbudget.
  • Jeden Monat: Entwicklungszeit, Wartung inklusive.
  • Die Website soll Leads bringen: zusätzlich SEO- und Conversion-Arbeit.

Noch ein Check: Wenn das Budget jeden Monat in dieselben Probleme fließt, hilft auch ein besserer Wartungsplan nicht. Dann liegt das Problem in der Struktur darunter. Unser Leitfaden dazu, wann eine Webflow-Website einen technischen Rebuild braucht, zeigt, wie ihr das erkennt.

Artikel zuletzt aktualisiert:22.10.2026

FAQs

Das hängt vom Umfang ab. Reine Basis-Wartung kostet am wenigsten, während Pakete mit monatlicher Entwicklung, SEO- oder Conversion-Arbeit als Team abgerechnet werden. Unser Growth Retainer startet bei 2.500 € im Monat.

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Ja, für jede Website, über die ihr Leads gewinnt. Ohne Wartung sammeln sich Sicherheitslücken, defekte Formulare, langsame Seiten und veraltete Consent-Einstellungen an, bis etwas ausfällt.

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Überwacht sie laufend und prüft sie mindestens einmal im Monat. Selbst gehostete Websites brauchen außerdem Updates, sobald Sicherheitspatches erscheinen.

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Weniger als eine selbst gehostete Website, weil Webflow Hosting, Sicherheit und Updates übernimmt. Inhalte, Geschwindigkeit, das Einwilligungstool und Drittanbieter-Skripte brauchen trotzdem jemanden, der dafür zuständig ist.

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Wartung hält die Website am Laufen. Ein Retainer bringt zusätzlich ein Team, das jeden Monat neue Seiten, Funktionen und Verbesserungen baut.

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